Montag, 30. Juli 2012

Auberginen Fleisch Gulasch

Zutaten
Schweinefilet
Aubergine
Champinion
Erdnussöl 
Knoblauch
Salz, Pfeffer, Paprika (Rosenscharf)

Zubereitung
Knoblauch klein hacken. Erdnussöl in der Pfanne erhitzen und den Knoblauch anschwitzen. Das Schweinefilet klein schneiden (etwa wie bei einem Gulasch), salzen und mit in die Pfanne geben und anbraten.

Die Aubergine und die Champinions in etwa gleich große Stücke schneiden und mit Paprika, etwas Pfeffer und eine Priese Salz zu dem Fleisch geben. Einen Deckel auf die Pfanne und alles durchkochen.

Wenn es fertig ist muss nur noch der Sud abgegossen werden (am besten mit einem Sieb) und dann mit Knödel und Salat serviert.


Montag, 16. Juli 2012

Süd Burger

Zutaten
Leberkäse
Roccula
Tomate
Maasdamer Käse
Röstzwiebeln
Hamburgerbrötchen (mit Sesam)

Einen Burger, der sich praktisch von alleine kaut? Mit Läberkäs ist das kein Problem.

Zubereitung
Einfacher geht es kaum. Brötchen aufschneiden und auf den Toaster packen. Leberkäs erhitzen (in der Pfanne oder Mikrowelle). Und dann belegen. Erst den Salat, dann den Leberkäse. Darauf die Tomate und den Käse und als krönenden Abschluss ein wenig Röstzwiebeln. Wem das zu trocken ist, kann die obere Hälfte des Brötchens mit etwas Senf bestreichen.


Montag, 9. Juli 2012

Wie-von-selbst-Steak

Zutaten
Schweinenackensteaks
Tomaten
Rotwein
Honig
frischer Schnittlauch
Radieschen
Salz, Pfeffer

Diesmal hatte ich keine Lust lange in der Küche zu stehen, um ein gutes Essen zu bekommen. Also habe ich wieder etwas für den Ofen gezaubert, was praktisch sich von selbst zubereitet. Keine 10 Minuten hat es gedauert, bis das Gericht im Ofen gelandet ist.

Zubereitung
Die Schweinesteaks salzen und pfeffern und in einen offenen Bräter / Metallschale geben. Mit ein klein wenig Honig beträufeln. Tomaten in Scheiben schneiden und die Steaks damit bedecken. Schnittlauch klein hacken und damit ein schönes Topping bilden. Das Gesamtpaket begießen wir mit ein wenig Rotwein. Ein paar Radieschen dazu sieht schön aus und trägt geringfügig zum Geschmack bei.


Je nach Menge benötigt unser Gericht ca. 30 Minuten in einem Umluftofen bei Oberhitze und 180°C. Wer sicher gehen will, sticht ab und zu mit einer Gabel in das Fleisch um zu prüfen, ob dies schon durch ist.

Serviert mit Dampfnudeln

Montag, 2. Juli 2012

Frühling von der Rolle

Zutaten
Frühlingsrollen Reispapier
Karotten
Champignons
Princess-Bohnen
Hähnchenbrustfilet
Sojasauce
Rotwein
Olivenöl
Paprika (Rosenscharf), Salz, Pfeffer

Was ist eigentlich in einer Frühlingrolle drin? Mungobohnen-Sprossen, etwas Karotten, oft noch ein paar undefinierbare Zutaten und Fleisch. Dazu noch eine Überdosis an Geschmacksverstärkern und Sojasouce. Warum das nicht mal nach dem eigenen Geschmack füllen? Wenn man einmal einen Laden gefunden hat, der das Reispapier führt ist der Rest ein Kinderspiel.

Zubereitung
Erst einmal schnibbeln wir alles in kleine Häppchen. Um so kleiner das wird, um so einfacher ist nachher das Füllen.
Pfanne mit Olivenöl heiß machen und das Fleisch, die Karottenstückchen und die Bohnen hinein geben. Mit Salz, Pfefer und Paprika würzen und mit einer Mischung aus Rotwein und Sojasouce (Verhältnis 1:1) ablöschen. Die Pfanne deckeln und solange köcheln, bis das Fleisch durch ist. Das Ergebnis entweder in ein Sieb geben oder auf Küchentücher geben, damit die Flüssigkeit abfließen kann.



Jetzt begint der Spaß. Damit wir das Reispapier rollen können, muss es ca. 1 Minute im kalten Wasser aufweichen. Am besten verwenden wir immer 2 Blatt je Frühlingsrolle. Einfach in die Mitte einen Löffel der Gemüse-Fleisch-Mischung geben und zu einer Rolle formen.
Jetzt gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen. Einmal können wir Öl in einer Pfanne erhitzen und die Rollen von allen Seiten gut anbraten, oder wir frittieren diese. Die Frühlingsrollen sind fertig, wenn sie von allen Seiten goldbraun sind.




Montag, 25. Juni 2012

Apfelstrudel

Zutaten
roher Blätterteig
200g körniger Frischkäse
1-2 Äpfel
Zimt
Ahornsirup

Schon mal einen Tiefkühlstrudel aus dem Supermarkt gegessen? "Das kann ja nicht so schwer sein", dachte ich mir. Also ein Rezept ausgedacht und ausprobiert. Und es ist wirklich nicht schwer.

Zubereitung
Die Äpfel in kleine Würfel schneiden. Dann die Äpfelstücke mit dem Frischkäse zu einer Masse verrühren. Wie viel Ahornsirup (alternativ auch Honig) und Zimt dazugegeben wird, ist reine Geschmackssache. Einfach mal probieren.

Nachdem alle Zutaten vereinigt sind, der Länge nach, mittig auf den Blätterteig geben. Dann von beiden Seiten den Teig umklappen, bis wir die typische Strudelform bekommen haben. Die Rolle Quer nach mehrmals einschneiden. Dabei lassen wir das Messer nur auf den Strudel aus geringer Höhe "fallen". Also nicht zu tief einschneiden.

Unser Kunstwerk kommt dann noch bei 180°C für 25-30 Minuten in den Umluftofen. Am besten immer wieder nachsehen: wenn der Blätterteig Goldbraun ist, ist der Strudel fertig. Vorm Servieren sollte der Strudel noch 1h ruhen.

Pur oder mit Puderzucker und Früchten