Montag, 23. September 2013

Paprikachips natur

Zutaten
Kartoffeln
Erdnussöl
Salz, Paprika (rosenscharf)

Früher habe ich gerne Paprikachips gegessen. Aber seit dem ich auf die Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat und Hefeextrat verzichte, muss ich auch auf diesen Knabberspaß verzichten. Denn es ist unmöglich Paprikachips ohne diese Zusätze herzustellen... Aber warum eigentlich?

Das probieren wir doch einfach mal aus. Dann wissen wir warum.


Zubereitung
Kartoffeln in dünne Scheiben schneiden. Auf einem Backrost (heißt das so?) Backpapier auslegen und die Scheiben darauf verteilen, dass sie sich weder überlappen, noch berühren.



Über jede Scheibe kommt nun das Erdnussöl. Die Chips salzen und gutmütig mit dem scharfen Paprika würzen. Dabei achten wir, dass alle Kartoffelscheiben genug abbekommen. Dann kommt das in den Ofen auf mittlerer Schiene bei 180°C Umluft/Oberhitze. Wenn das Öl anfängt zu brutzeln, schalten wir für ein paar Minuten den Grill bei 200°C hinzu. Danach wieder zurück auf Umluft und zusehen, wie die Chips knusprig werden.

Noch sind wir nicht fertig. Die Scheiben sind noch wabbelig. Also auf Küchenpapier auslegen und gut abtupfen, bis kein Öl mehr auf der Oberfläche vorhanden ist.

Sobald die Scheiben trocken und erkaltet sind, können sie serviert werden.

Perfekter Filmsnack

Epilog
Und? Wie schmecken die Chips? So wie Paprikachips schmecken sollen! Würzig, lecker und das alles nur mit den einfachsten Zutaten.

Jetzt meine Frage an die Chips-Industrie: Was stimmt nicht mit euch?

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